|
Schon am Mittwoch begann der Bundeskongress im
„Feuerwehrhaus“ mit der geschäftsführenden
Präsidiumssitzung des DSB, sowie der Tagung des
Arbeitskreises der Landesverbände (AKLV), dessen
Sprecher Herbert Bastian im Anschluss an die Beratung
von einem konstruktiven Gespräch berichtete. Das
Ergebnis habe nicht unwesentlich zum Verlauf der
Haupttagung am Samstag beigetragen. Auch der
DSB-Wirtschaftsdienst packte die Gelegenheit beim
Schopfe, um sich auszutauschen. Die meisten der
Delegierten reisten dann am Donnerstag zu Christi
Himmelfahrt an, während Präsidium, AKLV und
Hauptausschuss ihre zweite Tagungsrunde einlegten.
Unweit des Tagungsorts der Sitzungen, dem Hotel
Engelhardt, konnte man anlässlich des 50-jährigen
Jubiläums der Schachfreunde Pfullingen eine Ausstellung
aus Anlass des Jubiläums in der Kreissparkasse
Pfullingen bewundern. In akribischer Kleinstarbeit
gelang es den Schachfreunden, zu jeder Periode ihrer
bewegten Geschichte, Dokumente, Bilder und viele
Erinnerungen, Urkunden und Pokale zusammenzutragen,
welche die letzten fünfzig Jahre Schachgeschichte aus
Pfullinger Sicht lückenlos dokumentierten. Höhepunkt
waren Bretter und Uhren aus der Gründerzeit des Vereins,
sowie antike Schachbretter und Figuren aus
Persien.
Der Freitag stand dann ganz im
Zeichen der Stadt, der umliegenden Gemeinden und der
Attraktionen in unmittelbarer Umgebung. Am
traditionellen freien Freitag traf man sich zunächst bei
Bürgermeister Rudolf Heß, der sich eigens für den
Kongress freitags und samstags Freiräume schaffte und an
diesem Morgen die Kongressteilnehmer empfing. Heß gelang
es, in seiner Rede sowohl die Bedeutung der
Schachfreunde für die Stadt, als auch den Besuch des
Bundeskongresses zu würdigen und empfahl den Teilnehmern
die unbedingte Teilnahme am Ausflugsprogramm, das sich
an den Empfang anschloss. Zunächst ging es zum Haupt-
und Landgestüt in Marbach/Lauter, dann nach Gächingen
zum überregional bekannten Schloss Lichtenstein und
schließlich in die Pfullinger Hallen, in denen am Abend
der Jubiläumsfestakt stattfand und am Tag darauf der
Kongress tagte. Die Pfullinger Hallen, eine Kombination
von Fest und Turnhalle, wurde von Louis Laiblin, einem
kunstsinnigen Pfullinger Privatier und Mäzen, Anfang
dieses Jahrhunderts erbaut. Er stiftete sie im Jahr 1907
seiner Heimatstadt. Die Wandmalereien und Skulpturen im
Inneren der Hallen gelten als gelungene Synthese von
Baukunst und Malerei, wie verschiedene Festredner
während der Grußworte zu berichten wussten. Der Festakt
selbst war wiederum wie die gesamten Kongresstage
bestens organisiert und ließ die Besucher nacheinander
dem Bergsteigerchor der Bergwacht Pfullingen lauschen,
dem Gesangsduo Koch&Bernhardt mit Werken aus dem
Musical „Chess“ applaudieren, sowie die Vorführung
„lebendiges Schach“ der Jugendgruppe Pfullingen gespannt
verfolgen. Eine gelungene Tombola, die Musikband „Quo
Vadis“ und das leckere Buffet rundeten die Sache
ab.
Natürlich brachte auch so mancher Gast
etwas mit in die Pfullinger Hallen. Bürgermeister Heß
zum Beispiel, überreichte dem Vorsitzenden Einwiller ein
originelles, pekuniäres Geschenk. Eine Schachstellung,
in der die Figuren durch Geldscheinrollen auf einem
Bundesligabrett ersetzt wurden, musste der
Vereinsvorsitzende während des Abends immer wieder mal
in die diversen Kameras halten. Auch wenn nicht jeder
finanzielle Unterstützung mitbrachte, so standen die
vielen Redner doch unzweifelhaft für den Einsatz, der
dieses Ereignis erst möglich machte. Unter ihnen waren
Hanno Dürr als württembergischer Präsident, Alfred
Schlya in seiner Eigenschaft als DSB-Präsident, Walter
Pungartnik als Vizepräsident und Breitenschachreferent
des Verbandes, Theo Brenner von der ARGE, der
Arbeitsgemeinschaft sporttreibender Vereine und
schließlich Hans Pietsch vom SV Reutlingen, der für den
„Verband der vier Vereine“, dem sogenannten Kleeblatt
sprach, dem auch die Schachfreunde Pfullingen
angehören.
Samstags steckte dem ein oder
anderen Delegierten die gelungene Feier noch ein wenig
in den Knochen, als es ans Eingemachte ging und die
Haupttagung schließlich ihren Verlauf nahm.
Selbstverständlich nicht ohne würdigende Grußworte,
darunter nun auch Landrat Heumann, der Schach wohl nicht
ganz zu unrecht als „trendy“ beschrieb und allen
Schachspielern das Attribut zusprach, noch bis ins hohe
Alter geistig fit zu sein. Dem ist natürlich nichts
entgegen zu setzen, aber ich hätte seine Meinung zu den
Äußerungen der meisten Delegierten gerne gehört -
nämlich dass sie vor lauter Funktionärsarbeiten gar
nicht mehr zum Schachspielen kommen. Nach erneuten
Ausführungen des Bürgermeisters, die sich diesmal mit
dem Baudenkmal der Hallen beschäftigten, dankte Herr
Schlya den Gastgebern ausdrücklich und empfahl den
Antrag des Hauptausschusses, Siegfried Wölk als
scheidenden Vizepräsidenten zum Ehrenmitglied zu
ernennen. Dem wurde seitens des Plenums entsprochen.
Eine goldene Ehrennadel erhielt außerdem Reinhold Kasper
für seine langjährigen Verdienste als
Bundesturnierdirektor. Die silberne Ehrennadel wurde
anschließend Joachim Fleischer verliehen, der seit 1999
für den Bereich Wertungen zuständig ist. „Wir verstehen
nur 30% der gesamten Wertungsgeschichten“, scherzte
Schlya, „70% weiß der Fleischer“.
Zum
Tagesordnungspunkt der Ehrungen gehörte außerdem der
Bericht von Siegfried Wölk zum „Fair-Play-Preis“, der
erstmals vergeben wurde und den die „Athletic Sport
Sponsoring“ (ASS) mit 500 € unterstützte. Die ASS
„harmonisiert und fokussiert die wirtschaftlichen
Interessen aller Akteure im Sportmarkt“ nach eigener
Aussage und „agiert als Full-Service-Dienstleister im
Zukunftsmarkt Sport“. Über sie ist Carsponsoring und
Handysponsoring für Funktionsträger möglich (weitere
Infos finden Sie im Internet unter www.ass-team.net ).
Herr Wölk versuchte sich zunächst an der Definition des
Begriffes „Fair-Play“, bevor er die Preisträger
vorstellte: Auf Rang Drei wählte die Kommission GM
Zigurds Lanka (Schott Mainz, 100 €), der in absolut
gleichwertiger Stellung seinem unter 2000 DWZ bewerteten
Gegner Remis anbot, obwohl seinem Gegenüber nur noch
etwa 90 Sekunden auf der Uhr verblieben, während er
selbst über wesentlich mehr Zeit verfügte. Die
Kommission belohnte hier den unterlassenen Versuch, den
Gegner „über die Zeit“ zu heben, was einem GM sicher
nicht schwer gefallen wäre. Platz Eins und Zwei wurden
gleichwertig vergeben: Ralf Zwanilla wurde mit dem FPP
und 200 Euro belohnt, weil er im Schulschach trotz
erheblicher Verspätung der Gastmannschaft eine
Wiederholungspartie anbot. Ebenfalls 200 Euro gehen an
einen Mannschaftsführer Friesing, der trotz erheblicher
Verspätung der Gastmannschaft nicht die Uhr anstellte
und das trotz des Meisterschaftskampfes, in dem sein
Verein sich befand (an dieser Stelle möchte ich mich
entschuldigen, falls der ein oder andere Name auch im
späteren Bericht nicht korrekt wiedergegeben ist, meine
Mitschriften waren handschriftlich). Geehrt wurde
weiterhin der Senioren-Deutschland-Pokal-Gewinner durch
den Referenten für Seniorenschach, Klaus Gohde: Eduard
Bakhmatov (Wuppertal) gewann mit sensationellen 1157
Punkten die begehrte Trophäe. Natürlich wurden von
Bundesturnierdirektor Kasper auch die Meister der
vergangenen Saison geehrt. Das Match zwischen Bremen und
Porz war zu diesem Zeitpunkt noch nicht
entschieden.
Nach den Berichten des Präsidiums
und der Referenten nahm der anschließende
Tagesordnungspunkt bei weitem den größten, zeitlichen
Rahmen des Vormittags ein: Die Aussprache zu den
Berichten und hier insbesondere das Thema Olympiade 2008
in Dresden und der Haftungsausschluss im Falle eines
Ausfalls der Veranstaltung. Nicht nur zum Thema
Haftungsausschluss selbst, sondern zu insgesamt 15
Themen rund um die Schacholympiade hatte die bayrische
Fraktion einen Fragenkatalog erarbeitet, der zusammen
mit außerdem den Antworten zu: FIDE-Kongress,
Spielbetrieb, Breitenschach, Ausbildung, Printmedien,
Seniorenspielbetrieb (15 Fragen), sowie MIVIS und den
turnierordnungs- und satzungsändernden Anträgen vor dem
Beginn der Aussprache an das Plenum verteilt wurde. Der
Katalog umfasste inklusive Erläuterungen und Anhang 26
DIN-A-4-Seiten, der den Vertreter des bayrischen
Schachverbandes zumindest attestierte, dass sie sich wie
kaum ein anderer mit den Berichten auseinandergesetzt
hatten und sehr genau bis in die Details der Materien
informiert waren. Die Arbeit wurde in mehreren
Redebeiträgen achtend anerkannt und dem Landesverband zu
verschiedenen Gelegenheiten für wichtige Anregungen
gedankt.
Das Hauptthema blieb aber der
Haftungsausschluss. Die FIDE verlangt eine
Bankbürgschaft in Höhe von einer Million Schweizer
Franken, die mit der Bewerbung aufzubringen ist. Im
Falle eines Rückzugs des DSB blieb die Frage offen, wer
das Geld, das die ostsächsische Sparkasse als
Bankbürgschaft stellt, begleicht. Dr. Klaus-Norbert
Münch (Bayern) war nach Studium der Unterlagen davon
überzeugt, dass DSB und Dresden gemeinsam haften. Noch
aber ist nicht abzusehen, wie hoch der Betrag im
Schadensfalle wäre, da dieser einer zeitlichen
Staffelung unterliegt. Im Gegensatz dazu, bekräftigte
Herr Schlya sein Vertrauen in die Zusage des Dresdner
Bürgermeisters. Dresden werde, so lautet die
Vereinbarung, 500.000 Euro im Jahr 2008 für die
Durchführung der Olympiade in den Haushalt einstellen.
Ernst Bedau nahm dazu in seiner Eigenschaft als
Bundesrechtsberater ausführlich Stellung und verwies
abschließend auf die Vereinbarung zwischen Dresden und
dem DSB. In seiner Rede war die zentrale Frage
behandelt, wem denn nun die Bankgarantie obliege. „Falls
ein Oberbürgermeister seine Kompetenzen überschreite“,
so Bedau, „ist es denkbar, dass auch der Verband
haftet“. Auch seien nicht alle Konsequenzen im Falle
eines Wechsels im Bürgermeisteramt überschaubar.
Andererseits sei der Wille der Stadt so überzeugend, das
man darum bitten muss, Dresden das Vertrauen
auszusprechen und ein gewisses Restrisiko in Kauf zu
nehmen. „Meisterschaften, die 2010 stattfinden, können
2005 nicht auf jeden Cent vertraglich abgesichert sein“,
schloss Bedau seinen Beitrag.
Damit war der
Konflikt aber letztendlich nicht ausgeräumt. Der
Rechtsberater des Landesverbandes Bayern, Berg, war der
festen Überzeugung dass das „Risiko größer sei, als es
momentan im Präsidium gesehen wird.“ Auch Hanno Dürr
resümierte die vorigen Beiträge und reduzierte diese auf
seine Kernfrage, wie viel Risiko man bereit sei,
einzugehen. Wie immer sich das Plenum aber entscheide,
dies bekräftigte auch Präsident Schlya zum Abschluss der
Debatte, der DSB habe stets mit offenen Karten gespielt
und zu allen Fragen ausreichend Stellung genommen. Zum
Schluss der Debatte beantragte ein Mitglied der
bayrischen Delegation die Einzelentlastung des
Präsidiums vor der anstehenden Wahl und forderte das
Plenum auf, Schlya und Vizepräsident Gieseke nicht zu
entlasten. Dass der Kassenprüfbericht vorab im Internet
veröffentlicht wurde, sorgte für weiteren Ärger unter
Präsidium und Delegierten, allerdings sei der
Verursacher nicht zu ermitteln, bekräftigte Präsident
Schlya, der dann zur verdienten Pause
aufrief.
Selbstverständlich, möchte man schon
voraussetzen, gelang es Einwiller und seinem
Organisationsteam auch in der Pause für einen perfekten
Ablauf zu sorgen. Während eine Hälfte der Delegierten
bereits beim Mittagessen weilte, sorgten Marc Nestl,
Tobias Straub und sein Team vom Internetauftritt des
württembergischen Verbandes, für eine etwa
viertelstündige Präsentation über das gelungene
Auftreten im Netz. Unter www.svw.info kann man die
hervorragende Arbeit der etwa 25 Entwickler, die durch
die Jahre in ihrer personellen Besetzung immer mal
wieder wechselten, begutachten. Neben Ergebnisdienst,
Webspace für Vereine, dem ganzen Arsenal aller nur
erdenklichen Serviceleistungen, einem DWZ-Service, einer
virtuellen Pass-Stelle und den Turnieren bieten „die
Jungs“ alles, was das Schachherz im Verband begehrt –
Reinschauen lohnt sich! Es werden auch ständig neue
Ideen und Mitarbeiter gesucht, die sich an der „Open
Source“-Software beteiligen und diese dann aber auch für
sich selbst nutzen dürfen. So ganz nebenbei war eine
große Gruppe jugendlicher Pfullinger angetreten, um den
Kongressabgeordneten während der Pause beim Blitzen die
Krawatten lang zu ziehen. So mancher Delegierte wurde
nicht nur beim Essen ‚satt’ gemacht. Doch zurück zum
Kongress...
Nach der Pause ging es vornehmlich um
die Wahlen. Die Einzelentlastungen für Herrn Schlya,
Herrn Gieseke und Herrn Wölk fielen tatsächlich
bescheiden aus – ohne Frage ein Resultat der
vorhergehenden Debatten. Letztendlich wurde das
Präsidium aber mehrheitlich entlastet, manche davon ohne
Gegenstimmen. Der Präsident war anschließend in geheimer
Wahl zu wählen, sein Wahlergebnis fiel mit 57%
Zustimmung ebenfalls bescheiden aus. Etwas besser war
das Ergebnis für Herrn Gieseke. Dr. Hans-Jürgen
Hochgräfe, der sich vom Referat Ausbildung aus für den
zweiten Vizepräsidenten beworben hatte, erzielte
allerdings ein traumhaftes Ergebnis. Das war von nun an
Maxime für den Rest der Wahlgänge. Hanno Dürr wurde mit
nur einer Enthaltung zum neuen Referenten für Ausbildung
gewählt, Petra Mense für das Frauenschach, Helmut
Schumacher für Breitenschach, Joachim Fleischer für die
Wertungen, Michael Langer als Schatzmeister, Ernst Bedau
als Bundesrechtsberater, Klaus Deventer für den
Leistungssport, Jürgen Dammann für die Datenverarbeitung
und Klaus-Jörg Lais für die Öffentlichkeitsarbeit – sie
alle wurden einstimmig ins Amt gewählt. Einzig Klaus
Gohde für das Seniorenschach schlug ein wenig aus der
Reihe, sowie Ralph Alt als Bundesturnierdirektor. Dies
lag aber am Gegenkandidaten Hilmar Krüger, der etwa ein
Drittel der Stimmen auf sich verbuchen
konnte.
Nach den Wahlen waren die Gemüter
geradezu seltsam beruhigt und vieles aus den vorher noch
so hitzigen Debatten erschien plötzlich abgeklärt, kühl
und selbstverständlich. Die nachfolgenden
Tagesordnungspunkte: Die Festsetzung des Jahresbeitrags
für 2006 und 2007 (8 Euro), der Nachtragshaushalt 2005,
der Haushaltsplan für 2006/2007, die Anträge, sowie der
Punkt Verschiedenes gingen relativ unaufgeregt über die
Bühne – bis Günther Müller aus Rheinland-Pfalz den
sicherlich gut gemeinten Antrag stellte, den
Veranstalter ob seiner hervorragenden Organisation mit
einem Betrag von 500 Euro zu belohnen. Das sorgte für
erneut lebhafte Diskussion. Die Entscheidung über einen
finanziellen Zuschuss wurde schließlich an das
geschäftsführende Präsidium verwiesen.
Was
bleibt übrig? Ganz sicherlich die für meinen Geschmack
etwas zu langatmige Diskussion am Kongresstag über den
Haftungsausschluss, aber für einige Delegierte, nämlich
die Vertreter der Länder, wahrscheinlich eher die
Sitzungen des AKLV am Mittwoch und Donnerstag, die nach
einhelliger Meinung einen einigermaßen gesicherten
Ablauf des Samstags erst möglich machten. Des weiteren
die bereits mehrfach gelobte Organisation der Pfullinger
Schachfreunde, die übrigens mit einfachsten Mitteln eine
Lebendschach-Vorführung auf die Beine stellten – obwohl
ich persönlich schon häufiger die Erfahrung machte, wie
schwer eine gute Präsentation dafür sein kann: Mit
schwarzen und weißen T-Shirts ausgestattet, die das
Symbol der jeweiligen Figur groß und deutlich trugen,
reichten einfache Papp-Kopfbänder mit Symbolspitzen aus,
um eine deutliche Präsentation zu gewährleisten. Und
natürlich 32 Kinder und Jugendliche – ohne die wird’s
natürlich schwer.
Mein Landesverbandskollege Uwe
Rogowski erkannte übrigens rechtzeitig, welche Menge an
organisatorischer Arbeitsbelastung einen neu gewählten
Pressereferenten im Amt bedroht und übernahm für mich
erste DPA-Meldungen und Presseberichte, dafür herzlichen
Dank. Alle Anträge, auch die satzungsändernden, die beim
Bundeskongress zur Sprache kamen, werde ich in der
nächsten Ausgabe beleuchten.
Klaus Jörg
Lais
|