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Aktuell Presseberichte vom DSB-Kongress
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Presseberichte vom DSB-Kongress
10.05.2005 "Nicht schwarz-weiß, wie es Schachspieler von ihrem Hobby gewohnt sind, sondern in den schönsten Farben zeichnete Bürgermeister Rudolf Heß beim Empfang der Delegierten des Deutschen Schachkongresses die Stadt Pfullingen und ihre Menschen. Knapp einhundert Delegierte und Begleiter hieß der Rathaus-Chef am Freitagmorgen im Sitzungssaal willkommen. Wie berichtet, ist der Kongress anlässlich des Fünfzig--Jahr-Jubiläums der Schachfreunde in Pfullingen einberufen worden. Alfred Schlya (rechts), Präsident des Deutschen Schachbunds, dankte Heß für den freundlichen Empfang. Mächtig gestaunt haben die Gäste bei der Anreise, wie Schlya mit einem Augenzwinkern anmerkte, über die vielen Ampelanlagen in Reutlingen und Pfullingen. »So viele haben wir im Ruhrgebiet nicht«. Der Kongress tagt heute in den Pfullinger Hallen. Ab 12.30 Uhr an treten Jugendliche eine Stunde lang im Schnellschach gegen Koryphäen des königlichen Spiels an. Am Sonntag reisen die Delegierten wieder ab"

Aus: Reutlinger Generalanzeiger vom 7.5.05

Jubiläum - Bunter Abend der Schachfreunde Pfullingen zur Fünfzig-Jahr-Feier. Ehrungen, Musik und »lebendes Schachspiel«. Viele Ehrengäste in den Pfullinger Hallen
Der Zauber des Spiels
VON DIETER REISNER

Als lebende Schachfiguren spielte die Jugend der Schachfreunde beim Festabend in den Pfullinger Hallen eine knifflige Partie zweier berühmter Meister des Schachspiels nach.FOTO: REISNER
PFULLINGEN. Als begeisterter Schachspieler kam Willi Leuze vor mehr als 50 Jahren nach Pfullingen. Am Freitag ehrten die Schachfreunde bei ihrer 50-Jahr-Feier ihr Gründungsmitglied gemeinsam mit Ernst Senner für die verdienstvolle Arbeit.
Ein halbes Jahrhundert nach der Gründung zählen die Pfullinger zu den größten Schachvereinen im Ländle und genießen in ganz Deutschland hohes Ansehen. »Wenn die Schachfreunde den Bundeskongress ausrichten, sagt das über die Anerkennung weit über unsere regionalen Grenzen hinaus schon sehr viel«, würdigte Bürgermeister Rudolf Heß die Leistung des Vereins.»Der Verein leistet grundsolide Arbeit« Mit preisenden Reden honoriger Persönlichkeiten, mit der Welturaufführung einer deutschen Version des Musicals »Chess«, Tombola, feinem Essen, Musik und einem lebendigen Schach der Jugendgruppe feierten die Freunde des königlichen Brettspiels am Freitagabend.Der Rathauschef lobte die »grundsolide Vereinsarbeit, die auch der Jugend zugute kommt«, und betonte den »hervorragenden Ruf«, den der Verein in ganz Deutschland genieße. »Zufall spielt beim Schach keine Rolle«, erklärte Heß. Hier komme es allein auf das Können des Spielers an und rechnete erstaunt vor, dass die »ersten zehn Züge die unvorstellbare Zahl von 170 Quadrilliarden Möglichkeiten bieten. Da kommen wir von der Kommunalpolitik nicht mehr mit.«Heß überreichte Dieter Einwiller ein Schachbrett mit einem Geldgeschenk. Der Vorsitzende der Schachfreunde blickte in seiner Rede auf die bewegte Geschichte des Vereins zurück.Der Bürgermeister wünschte allen neunzig Delegierten des Kongresses, die auch zum Festakt gekommen waren, gute Gespräche. Unter den Gästen waren die Schachgroßmeister Wolfgang Unzicker, Klaus Darga, Lothar Schmid und Uwe Bönsch.Einwiller moderierte gemeinsam mit seinem Stellvertreter Klaus Rogge das Programm. Der Vorsitzende, so zeigte sich in den Reden von Alfred Schlya (Präsident des Deutschen Schachverbandes), Hanno Dürr (Präsident des Schachverbandes Württemberg) sowie Hans Pietsch (Schachverein Reutlingen) und Theo Brenner (Arbeitsgemeinschaft sporttreibender Vereine), hatte mit seinem Engagement wie auch seinem Organisationstalent maßgeblichen Einfluss darauf, dass der Bundeskongress der Schachspieler, bei dem die Richtlinien für die Schacholympiade in Dresden 2008 festgelegt wurden, in der Echazstadt tagte.Schlya würdigte die Arbeit der Pfullinger und lobte die wunderschöne Gegend. Hanno Dürr betonte, dass sich auf dem Kongress wie auch bei der Feier Basis und Spitze begegnen und wünschte, die Zukunft möge ebenso gut gelingen wie die Vergangenheit.»Der Zufall spielt beim Schach keine Rolle« »Wenn die Mitglieder dem agilen Vorsitzenden folgen, mache ich mir da keine Sorgen.« 32 von ihnen bewiesen beim lebendigen Schach wie engagiert sie sind. Monatelang hatte die Jugendgruppe die Partie in 18 Zügen aus dem Jahre 1858 zwischen Paul Morphy und dem Herzog von Braunschweig, Carl Isouard, eingeübt.Für einen musikalischen Höhepunkt sorgten Gundula Koch und Jörg Bernhardt. Die beiden sangen Ausschnitte des Musicals »Chess« erstmals auf deutsch. Der Bergsteigerchor der Pfullinger Bergwacht umrahmte das bunte Programm. (GEA)

Aus: Reutlinger Generalanzeiger vom 9.5.05#

Zuschrift von Dieter Einwiller, 1. Vorsitzender der Schachfreunde Pfullingen, mit freundlicher Genehmigung des Reutlinger Generalanzeigers.
Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais
Aktuell Wahl der Aktivensprecher/innen 2005
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Wahl der Aktivensprecher/innen 2005
10.05.2005 Bild: Jessica Nill. Quelle: http://www.chessbase.com/images2/2003/plovdiv26-nill.jpg

Die Wahl der Aktivensprecher/innen wurde nach Wahlorrdnung vom 20.5.2004 durchgeführt. Sie hatte folgendes Ergebnis (2.5.05):

Wahlberechtigte (A-B-C-Kader) Frauen: 16 Herren: 36

Abgegebene gültige Wahlbriefe Frauen: 08 Herren: 19

Davon entfielen auf Jessica Nill: 5, Bettina Trabert 3, Christopher Lutz 9, Michael Prusikhin 6, Fabian Döttling 6.

Gewählt sind somit Jessica Nill als Aktivensprecherin, Bettina Trabert als Stellvertreterin, Christopher Lutz als Aktivensprecher, per Losentscheid Fabian Döttling als Stellvertreter.

Alfred Schlya, Präsident
Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais

Aktuell 57% - Zustimmung für Herrn Schlya?
Aktuell
10.05.2005 Am letzten Wochenende tagte der diesjährige DSB-Kongress im württembergischen Pfullingen. Unter anderem standen einige Umbesetzungen auf Präsidiumsebene an. Zudem galt es unseren aktuellen Präsidenten des Deutschen Schachbundes Herrn Alfred Schlya wiederzuwählen. Ein Gegenkandidat trat nicht an. 220 Delegierte der Landesverbände waren stimmberechtigt. Lediglich 126 Delegierte stimmten für Herrn Schlya, bei 25 Enthaltungen und 69 Gegenstimmen. Somit sprachen sich nur 57% für ihn aus, 11% enthielten sich und 32% stimmten sogar gegen ihn ohne eine entsprechende Alternative in der Hinterhand zu haben. Kritik muss sein, aber nicht auf diese destruktive Art und Weise. Was wäre passiert, wenn ....

...mit dieser Problematik beschäftigt sich "Deep-Chess" auf http://www.deep-chess.de// in einem lesenswerten Artikel von Torsten Kober. Der Artikel beinhaltet ein Statement des Sprechers des AKLV, Herbert Bastian. [Zum Artikel]
Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais

Aktuell Erste Ergebnisse vom DSB-Kongress
Aktuell
Erste Ergebnisse vom DSB-Kongress
09.05.2005 Bildunterschrift

Hintere Reihe, von links:

Ralph Alt (Bundesturnierdirektor), Horst Metzing (Geschäftsführer), Patrick Wiebe (Vorsitzender DSJ), Uwe Bönsch (Bundestrainer), Christian Greiser (Geschäftsstelle), Hans-Jürgen Hochgräfe (Vizepräsident), Jörg Schulz (DSJ & stv. Geschäftsführer)

Mittlere Reihe, von links:

Klaus Gohde (Seniorenschach), Alfred Schlya (Präsident), Michael Langer (Schatzmeister), Heinz-Jürgen Giesecke (Vizepräsident)

Vordere Reihe, von links:

Hanno Dürr (Ausbildung), Klaus J. Lais (Presse), Klaus Deventer (Leistungssport), Helmut Schumacher (Breitenschach)

Es fehlt:

Petra Mense (Frauenschach) und Ernst Bedau (Bundesrechtsberater)

Alfred Schlya als Präsident des Deutschen Schachbunds wieder gewählt

Pfullingen (Kreis Reutlingen). Alfred Schlya aus Oberhausen bleibt für
weitere zwei Jahre Präsident des Deutschen Schachbunds. Der 69 Jahre
alte pensionierte Beamte wurde am Wochenende beim Bundeskongress des
Sportverbandes im baden-württembergischen Pfullingen mit 126 Ja-Stimmen,
25 Enthaltungen und 69 Nein-Stimmen wieder gewählt. Schlya, seit 2001
Präsident der knapp 100 000 organisierten Schachspieler in Deutschland,
war einziger Kandidat. "Die Vorbereitung auf die Schacholympiade 2008 in
Dresden wird im Vordergrund meiner neuen Amtszeit stehen", kündigte
Schlya vor den Delegierten aus den Landesverbänden an. Er sieht diese
Großveranstaltung, die Mannschafts-Weltmeisterschaft, als hervorragende
Chance an, Schach in Deutschland populärer zu machen.
Die Schachfreunde Pfullingen hatten die Ausrichtung des viertägigen
Bundeskongresses anlässlich ihres 50-jährigen Vereinsbestehens
übernommen. Zum neuen Vizepräsidenten des Deutschen Schachbunds wurde
der Rostocker Dr. Hans-Jürgen Hochgräfe bestimmt. Der bisherige Referent
für Ausbildung löste Siegfried Wölk aus Hamburg ab. Hanno Dürr
(Stuttgart), scheidender Präsident des Schachverbands Württemberg, ist
Hochgräfes Nachfolger im Ausbildungsreferat geworden.

DPA-Meldung von Uwe Rogowski

Die DSB-Nachrichten, alle Wahlen und Adressen werden in den nächsten 48 Stunden aktualisiert. Auf dem Bild fehlen: Ernst Bedau (Bundesrechtsberater) und Petra Mense (Frauenschach)
Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais

Aktuell Sensation beim Stichkampf im Weserstadion:
Aktuell
09.05.2005 Werder Bremen ist Meister durch 4,5:3,5 gegen Porz. » weiterlesen
Veröffentlicht von Norbert Heymann

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News aus den Landesverbänden

Landesverbandsnews NRW-Ehrenmitglied Helmut Koslowski verstorben
09.05.2005 Am 7. Mai 2005 ist nach langer Krankheit der frühere Vizepräsident des Schachbundes Nordrhein-Westfalen verstorben. Unser Mitgefühl gilt der Familie.
Nach Informationen von Hans-Jürgen Dorn.
Norbert Heymann

Veröffentlicht von Norbert Heymann

Landesverbandsnews Berliner Senioren verloren nur knapp
05.05.2005 Beim 11. Seniorenwettkampf Brandenburg gegen Berlin konnten sich die Brandenburger den Wanderpokal mit einem denkbar knappen 4,5:3,5 Erfolg zurückholen.
» weiterlesen
Veröffentlicht von Norbert Heymann

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